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„Große Oper im kleinen Raum! Knisternde Spannung zwischen den Sängern überträgt sich hautnah dem Publikum. Freuden und Leiden, Lachen und Weinen - man ist dabei und mittendrin! Es wird wunderbar gesungen, die Instrumente klingen prächtig und endlich kann man wieder einmal eine sinnvolle Regieführung genießen.“

Prof. Dr. Herbert Zemann, Präsident der Österreichischen Goethe-Gesellschaft


„Wohnzimmeroper – eine wunderbare Idee: Statt Guckkasten ist der Zuhörer musikalisch und schauspielerisch quasi mit dabei und identifiziert sich mit dem Geschehen, besonders wenn es so lebendig und virtuos dargestellt wird, wie es die Wiener Protagonisten tun!“

Prof. Alois Koch, Dirigent, Prof. u. ehemaliger Rektor der Musikhochschule Luzern


„Zwei Perücken, ein Kopftuch, ein weisses Schürzchen über die Jeans, ein paar wenige Requisiten – mehr braucht Ihr nicht um mit unbändiger Spielfreude und lyrischen Prachtsstimmen einen 300-jährigen Einakter mit Witz und neuem Leben zu erfüllen – sowie den Salon rouge des Blumensteins ganz im Sinne der "Wohnzimmeroper" zur Opernbühne zu erheben. Wunderbar! Bravo!“

Silvia Rietz, Musikkommission Musik im Blumenstein, Solothurn


„Auch wenn es etwas ungewohnt war, im Museum zwischen Rüstungen, Zinntellern und weiteren historischen Utensilien zu sitzen - die Wiener Wohnzimmeroper verzauberte durch wunderschöne Stimmen, adäquate Musik, hautnah erlebbares Theater. Diese Nähe des Geschehens berührt und übt einen ganz besonderen Reiz aus. Man wird Teil des Geschens. Kein Fingerschnippen ging unbemerkt verloren. Ein in jedere Hinsicht reizvolles und eindrückliches Erlebnis, das Lust auf mehr macht.“ 

Siegfried P. Stich, Fachjournalist, Zofingen


„My first ever opera show! It was a wonderful cultural experience... I love opera!!!!“

Laila Cardoso, Lounge Agent CH


„Ich war hin und weg. So nahe habe ich Opern noch nie erlebt und die Schuhe wurden mir noch nie poliert an einer Aufführung! Das schauspielerische Talent der Sängerinnen waren einzigartig!  Ich war wie verzaubert."

Erika Studer (-Gretler), Oensingen


„Es ist etwas ganz Besonderes, Theaterstück und Schauspieler und Sänger in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre aus nächster Nähe zu erleben. Eine originelle Vorstellung, die sich auch perfekt als Kommunikationsstarter eignet.“

Paul Koch, MBA, ehem. Geschäftführer Leiner/Kika


„Die Wiener Wohnzimmeroper dürfte selbst diejenigen begeistern, die noch nie ein Opernhaus von innen gesehen haben, weil ihnen die klassische Oper einfach zu lang und oftmals wohl auch zu anstrengend ist. Mag man zum Thema Oper stehen wie man will, der Faszination, die von einer Oper zuhause ausgeht, kann man sich nur schwer entziehen. Und kaum hat man sich so richtig in das Stück hineingelebt, kaum haben die Sänger uns die kleinen musikalischen Geschichten näher gebracht, da ist es auch schon wieder vorbei und man möchte eigentlich nur eines sagen: Ein bisschen länger hätte es schon dauern können.“

Prof. Dr. Oliver Meixner, Universität für Bodenkultur Wien 


„Ja, hingehen und begeistert sein. Die Stimmen sind hervorragend, das Ambiente sehr behaglich - das ist etwas Einmaliges!“

Johanna Darna, Tänzerin Wien


„Ich konnte mir ja vorerst nichts darunter vorstellen. Jetzt aber bin ich von diesem Konzept begeistert. Die Idee, die Oper quasi zum Anfassen ins eigene Wohnzimmer zu bringen ist genial. Für einen kleinen ausgewählten Kreis von Freunden, das etwas andere Kulturerlebnis zu veranstalten, kann ein echter Renner werden!“

Mag. Dietmar Hufnagl, Bezirksstellenleiter WK Salzburg


„Ihre Interpretation der Wohnzimmeroper war etwas vom Besten, was ich bisher sah.“

Stefan Feingold, Komponist



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info@wiener-wohnzimmeroper.at





 

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